30. Januar 2018

Deutsche Rinderausfuhren leicht erhöht
(AMI) Im Jahr 2017 wurden mit 873.000 Rindern im Vergleich zum Vorjahr 2 % mehr Tiere aus Deutschland ausgeführt. Im längerfristigen Vergleich wurden die Exporte an Rindern seit 2007 um fast 50 % gesteigert. Mit einem Anteil von fast zwei Dritteln aller Rinderausfuhren bleiben die Niederlande das Hauptabnahmeland. Exportschlager bleiben männliche Nutzkälber aus der deutschen Milchviehhaltung zur weiteren Kälbermast im Inland.
Jungbullenpreise geraten unter Druck
(AMI) Der Handel mit Schlachtrindern verliert etwas an Schwung, die Schlachtunter-nehmen ordern verhaltener und bieten zumeist auch weniger Geld. Betroffen sind davon insbesondere männliche Tiere der höherwertigen Qualitäten, die nur in sehr überschaubaren Mengen nachgefragt werden.

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