„Sie sprechen eine Sprache, die die Bauern verstehen“

06. Dezember 2017

Waldbauernvorsitzender Klaus Bauerdick, Ministerin Christina Schulze Föcking und Kreisverbandsvorsitzender Josef Schreiber (von links) in der mit 350 Gästen vollbesetzten St. Georgs Schützenhalle in Meschede-Olpe.

Genau 350 Besucher kamen zum gemeinsamen Verbandstag des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes und des Waldbauernverbandes Hochsauerland am Montag in die St. Georgs-Halle in Meschede-Olpe. Anlass für das große Interesse: Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, stellte sich und die zukünftige Politik ihres Ministeriums erstmals persönlich im Hochsauerland vor. Angesprochen wurde die komplette Themenpalette, die Land- und Forstwirte derzeit beschäftigt und die Ministerin zeigte vor allem eins: dass sie Zuhören kann und will. „Politik im Dialog mit den Betroffenen“ wolle sie machen, Kreisverbandsvorsitzender Josef Schreiber honorierte die Nähe Schulze Föckings, von Haus aus Bäuerin, zur Landwirtschaft: „Sie sprechen eine Sprache, die die Bauern verstehen.“ Waldbauernvorsitzender Klaus Bauerdick bestätigte diesen Eindruck im Schlusswort: „Wir haben verstanden, dass Sie die Waldbauern nicht allein lassen wollen!“

 

Ausführlicher Bericht unter http://www.wlv.de/presse/pressemeldungen/hochsauerland/2017/12/Bericht%20Kreisverbandstag.php

Mehr Fotos siehe http://www.wlv.de/im_fokus/bilder.php

Den Geschäftsbericht des Kreisgeschäftsführers Karsten Drews-Kreilman finden Sie im Anhang

 Geschäftsbericht ( Dateigröße: 9501 KB)

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