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6 September 2010 | Kreisverband Hochsauerland
Fröhlicher Platz der Bauern beim Stadtfest:
Strohburg, Melkdiplom und große Maschinen locken Besucher in die Fußgängerzone
Sundern. Vor allem die großen Landmaschinen, die man ansonsten nur von weitem auf den Feldern und Wiesen arbeiten sieht, interessierten die staunenden Besucher beim Stadtfest in Sundern am Treffpunkt der Landwirtschaft: Mähdrescher, Traktor mit Ladewagen, Maishäcksler und einen modernen Butterfly-Mäher hatten die Bauern vom Landwirtschaftlichen Stadtverband Sundern mitten in die Fußgängerzone in der Nähe der Polizei gebracht. Dazu gab es auch eine Menge zu erleben: Viel Bewegung herrschte an beiden Festtagen an der großen Strohburg: Im Stroh springen und durch dunkle Gänge kriechen war ein großes Vergnügen für die Kinder. An Kuhattrappe „Lotte“ das Melken üben machte großen und kleinen Besuchern Spaß. Landjugendvorsitzende Kristina Schmalor füllte ein „Melkdiplom“ nach dem anderen aus. Zwei Kälber in „Kälber-Iglus“ hatten die Landwirte ausgestellt, die sollte man zwar nicht füttern, aber streicheln war ausdrücklich erlaubt. Frische Waffeln, gebacken von den Landfrauen aus Sundern lockten Gäste an den aufwändig gestalteten Informationsstand über die Arbeit des Frauenverbandes. Am Rand wurden Milchprodukte verkauft und ein echter Hingucker war das ganze Schwein, das Metzger Martin Schröder aus Allendorf mit seinen Kollegen über einem riesigen Grill briet. Stefan Freiburg-Neuhaus, Vorsitzender des Stadtverbandes Sundern der Landwirte: „Wir freuen uns, dass wir hier mitten in der Stadt solch eine informative und fröhliche Präsentation der Bauern in Sundern anbieten konnten. Damit zeigen wir, dass die Landwirtschaft hier nicht nur mit Leidenschaft hinter ihrer Arbeit steht, sondern auch vom Engagement der bäuerlichen Familienbetriebe getragen wird.“
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Sehr gefragt: Melkdiplom


