Blauzunge – WLV fordert Änderung der Risikobewertung

22. November 2019

Auf einer Sitzung zum Thema Tierseuchen hat der WLV in dieser Woche noch einmal dringend Erleichterungen beim Kälber- und Rinderhandel im Zusammenhang mit der Blauzungenkrankheit gefordert.
Auch nach den neuen bestätigten Blauzungen-Fällen in Rheinland-Pfalz bleibt NRW weiterhin Blauzungen-frei, d.h. es gibt in unserem Bundesland keinen bestätigten Ausbruch. Trotzdem unterliegen weite Teile in Westfalen-Lippe strikten Handelsbeschränkungen. Diese stellen unsere Betriebe vor zum Teil unlösbare Aufgaben. Damit muss in den kommenden Wintermonaten Schluss sein. Wir fordern in der Gnitzen freien Zeit ein möglichst freies Handeln von Kälbern aus Restriktionsgebieten, fordert der WLV.
Die Verantwortung dafür liegt bei Bundesbehörden und dem Bundesministerium. Das NRW-Landwirtschaftsministerium unterstützt uns bei unserem Anliegen.


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