COPA-COGECA beschließt Grundsatzposition zur GAP nach 2020

26. Mai 2017

Die europäischen Bauern- und Genossenschaftsverbände (COPA-COGECA) haben in dieser Woche eine gemeinsame Erklärung zur Zukunft der EU-Agrarpolitik nach 2020 verabschiedet. Darin weisen sie u.a. auf die Bedeutung zur Stützung landwirtschaftlicher Einkommen hin. Auf eine Gemeinsame EU-Agrarpolitik könne auch künftig nicht verzichtet werden; eine Renationalisierung der GAP sei keine Lösung. Darüber hinaus fordern COPA-COGECA eine deutliche Vereinfachung der Gemeinsamen Agrarpolitik. Dies gelte insbesondere im Hinblick auf zu kleinteilige Vorschriften, Kontrollen und Sanktionen, die in keinem Verhältnis mehr zum Nutzen bestimmter Maßnahmen stünden. Weitere wichtige Aspekte der nächsten Reform der EU-Agrarpolitik sollten nach Ansicht von COPA-COGECA die Erleichterung und Unterstützung des Generationswechsels in der Landwirtschaft sowie die Stärkung der Landwirte in der Lebensmittelkette sein.

Die Erklärung findet sich auf der Homepage von COPA (Meldung 01):
www.copa-cogeca.be/Menu.aspx.

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