Ministerin Heinen-Esser bleibt dran

28. September 2018

In ihrem Statement vor den Bauern verwies Landwirtschafts- und Umweltministerin Ursula Heinen-Esser auf das Bemühen des Landes NRW, eine Lösung zu finden, d.h. eine Fristverlängerung um zwei Jahre zu erreichen. Mit der Fristverlängerung hätte man mehr Luft bekommen, einen gangbaren und dem Tierschutzgesetz gerecht werdenden Weg zu finden. Sie versprach den Bauern: "Wir werden weiter daran arbeiten."

Die Ministerin hofft, dass sich in Berlin noch etwas bewegt und es aus dem Bundestag heraus eine Initiative geben wird. Am Rande der Agrarministerkonferenz werde es weitere Gespräche auf politischer Ebene geben. Die Bauernverbände aus NRW seien von ihr für die kommende Woche zu Gesprächen eingeladen.#

Bilder und Videos von der Demonstration finden Sie auf unserer Webseite (www.wlv.de) und unserer Facebookseite (www.facebook.com/WLVeV/).

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