Vorstand: „Statt pauschaler Vorgaben besser kooperative Maßnahmen“

29. März 2019

Gestern hat sich der Vorstand des WLV, bestehend aus Präsidium und Kreisvorsitzenden, in einer weiteren Sondersitzung mit den Details der aktuellen Vorschläge zur Novellierung der Düngeverordnung befasst.

Nachdrücklich fordert der Vorstand eine Reduzierung der belasteten Gebiete, insbesondere durch Ausnahme der unbelasteten Teilgebiete. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind nicht zielführend. Statt pauschaler Anforderungen müssen in belasteten Gebieten durch Kooperation regional abgestimmte Maßnahmen umgesetzt werden.

Die Kreisverbandsvorsitzenden sehen eine große Betroffenheit der Landwirtschaft. Kreisvorsitzende aus Mittelgebirgskreisen äußerten die Befürchtung, dass die Gülleverbringung in ihre Kreise weiter zunehmen könnte. Dies werde in den Regionen aber kritisch gesehen.

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