Landwirte machen sich für den Schutz von Wildtieren bei Feldarbeiten stark

26. April 2019

Wenn in diesen Tagen die Mahd von Grünland oder Grünroggen ansteht, dann fällt der Termin mit der Brut- und Setzzeit vieler Wildtiere zusammen. In einer Pressemitteilung hat WLV-Präsident Johannes Röring auf die Bemühungen der westfälisch-lippischen Bauern zum Schutz dieser Tiere hingewiesen: „Wir setzen hier auf eine bewährte Zusammenarbeit von Landwirten, Lohnunternehmern und Jägern, um die Tiere in ihrem natürlichen Raum zu schützen.“

Das Absuchen der Wiesen mit Jagdhunden, der Einsatz von Wildrettern oder die Vergrämung helfen, Wildtierverluste zu vermeiden. Mitunter werden zu diesem Zweck auch Drohnen eingesetzt. Solche Maßnahmen sind für den Artenschutz, aber auch die Landwirte wichtig „Bei Freizeitaktivitäten bitten wir deshalb darum, Rücksicht auf die Belange der Tiere zu nehmen, die jetzt brüten oder ihre Jungen aufziehen“, sagte Johannes Röring.

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