Bundesverwaltungsgericht schafft Klarheit für Stickstoffdeposition

17. Mai 2019

Das Bundesverwaltungsgericht hat am Mittwoch einen Rechtsstreit um das Kohlekraftwerk Trianel zur Neuverhandlung an das Oberverwaltungsgericht NRW zurückverwiesen. Dieses Urteil hat Relevanz für die Landwirtschaft.
Nach Presseinformationen hat das Gericht ausdrücklich festgestellt, „dass für eine Modifizierung des naturschutzfachlich allgemein anerkannten projektbezogenen Abschneidekriteriums von 0,3 kg/N/ha/a (= 0,3 kg Stickstoff pro Hektar pro Jahr) auch bei kumulativen Belastungen kein Anlass besteht“.
Der WLV hat das Ministerium um Klarstellung gebeten, um endlich die unerträgliche Verschärfung der Werte in NRW zu beenden.

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