Beringmeier: Jetzt Lieferketten stärken mit Produkten aus der Region

20. März 2020

Im Angesicht der Corona-Krise die regionalen Lieferketten stärken, um gerade in der Nahrungsmittelversorgung weniger verwundbar zu sein. Dieses Anliegen hat Bauernpräsident Hubertus Beringmeier heute in einem Schreiben an die Spitzen der Handelsunternehmen ALDI. Lidl, Edeka und REWE herangetragen. „Eines ist bereits heute klar: Die Corona-Pandemie hat bewiesen, wie verwundbar Lieferketten in einer globalisierten Wirtschaft sind, schrieb Beringmeier und ergänzte: „Die Stärkung von regionalen Lieferbeziehungen ist daher meines Erachtens eine Antwort, die wir als Wertschöpfungskette bei Lebensmitteln auf diese Herausforderung geben sollten.“

Durch eine stärkere Listung von landwirtschaftlichen Produkten aus der Region könnten Lieferbeziehungen deutlich stabilisiert und zugleich höchste Standards bei der Lebensmittelsicherheit gewährleistet werden. Bereits jetzt gebe es deutliche Anzeichen dafür, dass sich viele Menschen neu besinnen auf den Wert sicherer heimischer Produkte.

Beringmeier lud dazu ein, mit ihm und der gesamten heimischen Land- und Ernährungswirtschaft neue Antworten zu suchen auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie.

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