Milcherzeugung im Mittelgebirge

01. Juni 2018

Diskussion mit Molkereivertretern

Im Bild von links: Jan Leifert, Geschäftsführer Bioland NRW , Dr. Thomas Forstreuter, Milchreferent des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV), Helmut Stuck, Molkerei Hochwald Foods GmbH, Hans Stöcker, Molkerei Friesland Campina, und die  Vorsitzenden der Milchausschüsse Frank Gerwin (Olpe) und  Melanie Heuel (Siegen-Wittgenstein).

„Perspektiven und Molkereikonzepte für die Milcherzeugung im Mittelgebirge“

Kreise Olpe/Siegen-Wittgenstein. Die Milchausschüsse der Landwirtschaftlichen Kreisverbände Olpe und Siegen-Wittgenstein diskutierten die aktuelle Situation der Milchbauern in einer mit rund 50 interessierten Milcherzeugern – auch aus den benachbarten Kreisen Hochsauerland, Oberberg und Märkischer Kreis –gut besuchten Veranstaltung mit Molkereivertretern.

Von der Molkerei Friesland Campina war Hans Stöcker eingeladen, die Molkerei Hochwald Foods GmbH vertrat Helmut Stuck. Jan Leifert, Geschäftsführer Bioland NRW, Vorsitzender der Landesvereinigung ökologischer Landbau NRW e. V., sprach zu „Marktgeschehen und Perspektiven in der Biomilcherzeugung“. Moderiert wurde der Abend von Dr. Thomas Forstreuter, Milchreferent des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV). In der umfänglichen Diskussionsrunde ging es vorrangig um drei Themen: „ Warum ist die Wertschöpfung der Molkereien aus der Milch so unterschiedlich?“, „Wie werden in Zukunft die Lieferbeziehungen gestaltet?“ und „Milcherzeugung im Mittelgebirge – auf welche Trends können wir setzen?“.  Lesen Sie dazu den ausführlichen Bericht der Siegener Zeitung im Anhang.

 

 

 Bericht Siegener Zeitung ( Dateigröße: 2458 KB)

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