Bauern aus Afrika und Indien in Warendorf zu Gast

21. Juni 2016

Technik und Know how brauchen afrikanische und indische Bauern, um ihre Landwirtschaft zu fördern und bessere Erträge und auch Umsätze zu erzielen. Im Rahmen einer Schulungsmaßnahme kamen rund 40 Bauernvertreter aus Afrika und Indien in die Geschäftsstelle des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes und informierten sich vor Ort über die hiesige Landwirtschaft sowie deutsche Verbandsstrukturen.

Mit Bauernfamilien in Uganda pflegt der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband seit einigen Jahren eine enge Partnerschaft, um in Afrika die Lebensverhältnisse von Keinbauern zu unterstützen.  Der Aufbau einer bäuerlich getragenen Interessensorganisation in Uganda erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Andreas-Hermes-Akademie in Bonn-Röttgen, die sich für Weiterbilung im Bereich der Landwirtschaft einsetzt.

Weil Bäuerinnen und Bauern in Entwicklungs- und Schwellenländern nicht nur Technik, sondern auch Wissensaustausch über Entwicklungsmöglichkeiten und unternehmerische Kompetenzen benötigen, kamen die afrikanischen und indischen Bauernvertreter gerne in die Geschäftsstelle des Verbandes und führten eine äußerst rege Diskussion.

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