Vredens Bauern freuen sich auf Besuch
Tag des offenen Hofes am Sonntag bei Leuker und Kisfeld

25. Juni 2013

Es ist angerichtet: Am Sonntag öffnen die Betriebe Kisfeld und Leuker ihre Hoftore. Die vier Landwirtschaftlichen Ortsverbände haben in den letzten Monaten viel Vorbereitungsarbeit geleistet, um allen Interessierten am 30. Juni von 11 bis 17 Uhr Landwirtschaft so zeigen zu können, wie sie heute aussieht. Es wird nicht nur Gelegenheit geboten, einen Blick in die Ställe zu werfen, eine Biogasanlage zu besichtigen oder ressourcenschonenden Ackerbau kennen zu lernen. Über 20 Partnerunternehmen des Schweinemast-, Biogas und Ackerbaubetriebes Kisfeld in Gaxel sowie des Milchvieh- und Ackerbaubetriebes Leuker in Köckelwick werden sich an dem Tag präsentieren, wie Rudolf Willing vom Ortsverein Lünten beim Pressetermin in Kisfelds Wintergarten herausstellt: „Von den immer noch rund 200 landwirtschaftlichen Betrieben in Vreden hängen viele Jobs in den vor- und nachgelagerten Wirtschaftsbereichen mit ab.“

Martin Rensing vom Ortsverein Ammeloe-Wennewick stellt die Hauptzielrichtung der Veranstalter heraus: „Es wird in der Öffentlichkeit viel über vermeintliche Massentierhaltung und Agrarfabriken gesprochen. Hier haben wir zwei größere Betriebe, wo man sehen kann, wie gut es den Tieren in modernen Ställen heutzutage geht.“

Eingeläutet wird die Veranstaltung um 10 Uhr mit einem Wortgottesdienst auf dem Hof Leuker, organisiert von der St.-Norbert-Schule Vreden. Im Anschluss wird Ellewicks Ortsverbandsvorsitzender Thomas Siehoff stellvertretend für das Organisationsteam sowie Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch den Tag des offenen Hofes offiziell eröffnen.Danach besteht für jedermann die Möglichkeit, die rund 40 Stände und Angebote auf den beiden Betrieben wahrzunehmen. Neben der Ausstellung von Land- und Stalltechnik wird es verschiedene Infostände zur Tierhaltung geben. Vor allem Familien mit Kindern werden keine Langeweile bekommen: Neben Tieren zum Anfassen gibt es die Möglichkeit, sich an Strohburg, Maisbad, Trampeltrecker-Parcours oder der Bewegungspause mit Kuh Lotte auszutoben. Für das leibliche Wohl sorgen unter anderem die Landfrauen in der Cafeteria und die Landjugend an den Getränkeständen.

Auf beiden Betrieben stehen je 40 Vredener Landwirte als Ansprechpartner zur Verfügung, wie Matthias Temminghoff vom Ortsverband Vreden herausstellt: „Sprechen Sie uns an! Es ist immer besser, miteinander statt nur übereinander zu sprechen.“

Presse-Kontakt

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