Münsteraner Landwirte vereinbaren weitere Zusammenarbeit mit dem NABU

18. Februar 2016

Artenschutz: Gemeinsame Lösungsansätze standen im Fokus

Münster <WLV> Der Erhalt der Artenvielfalt in Münsters Feldflur stand im Vordergrund einer Sitzung des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Münster auf Haus Heidhorn, dem Sitz der NABU Naturschutzstation Münsterland. Dr. Britta Linnemann, geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der NABU-Naturschutzstation Münsterland, stellte zunächst die Arbeit und Organisation des NABU auf Haus Heidhorn vor. Die rund 30 Landwirte aus Münster zeigten sich davon beeindruckt.

„Uns ist es wichtig, die Zusammenarbeit mit dem NABU fortzuführen und gemeinsam Ansätze zu erarbeiten, um den Artenschutz weiter zu fördern", machte Susanne Schulze Bockeloh im Rahmen des Gespräches deutlich. Insbesondere im Kiebitzschutz hatten die Landwirte bereits mit dem NABU zusammengearbeitet. Regelmäßig kommen auf Einladung des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes alle für den Arten- und Habitatschutz relevanten Akteure im Rahmen eines Runden Tisches zusammen, um Artenvielfalt zu fördern und zu schützen. Unter den Teilnehmern sind Vertreter der Landwirtschaft, der Jäger und Imker, des Amtes für Grünflächen und Naturschutz der Stadt Münster, der NABU-Naturschutzstation, der Landwirtschaftskammer und der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft.

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